Format und Zuschnitt
Fotoformate für Liefer-Apps: Leitfaden für Restaurants
Bereiten Sie Food-Fotos für DoorDash, Uber Eats, Grubhub, Google und Social Media vor, ohne unpassende Zuschnitte, Upload-Ablehnungen oder hektisches Nachskalieren.
Food-Fotos scheitern in Liefer-Apps aus zwei Gründen: Die Datei erfüllt die technischen Upload-Regeln nicht, oder der Zuschnitt macht das Gericht als kleines Vorschaubild in der App schwer verständlich.
Der sicherste Ablauf ist ein sauberes Masterbild, danach kanalgenaue Exporte und ein Check der aktuellen Plattformregeln vor größeren Uploads. Anforderungen ändern sich; dieser Leitfaden ist eine praktische Vorbereitung, kein Ersatz für die aktuelle Händler-Hilfe.
Kurzantwort
Starten Sie mit einem hochauflösenden Foto eines echten einzelnen Gerichts, zentriert und mit ausreichend Rand. Exportieren Sie 16:9 für DoorDash, 5:4 oder 6:4 für Uber Eats, ein quadratisches PNG für Grubhub-artige Menüplätze und ein quadratisches JPG oder PNG für Google Business Profile.
Aktuelle Regeln zuerst prüfen
Zum Stand dieser Aktualisierung unterscheiden sich die gängigen Vorgaben. DoorDash nutzt für Artikelfotos einen 16:9-Querformat-Zuschnitt, mindestens 1400 x 800 px, JPG, JPEG oder PNG unter 16 MB. Uber Eats empfiehlt für Artikelfotos 5:4 bis 6:4, JPG, PNG oder GIF, unter 10 MB, mit 550 bis 10.000 px Breite und 440 bis 10.000 px Höhe.
Grubhub-Menüfotos werden als quadratische PNGs mit mindestens 200 x 200 px beschrieben. Google Business Profile nutzt JPG oder PNG, 10 KB bis 5 MB, empfohlen 720 x 720 px und mindestens 250 x 250 px. Prüfen Sie vor einem Massen-Upload immer die aktuelle Plattformoberfläche.
- DoorDash-Artikelfoto: 16:9 Querformat, mindestens 1400 x 800 px, JPG/JPEG/PNG, unter 16 MB.
- Uber Eats-Artikelfoto: empfohlen 5:4 bis 6:4, JPG/PNG/GIF, unter 10 MB, mindestens 550 px breit und 440 px hoch.
- Grubhub Menüfoto: quadratisch 1:1, mindestens 200 x 200 px, PNG.
- Google Business Profile: JPG/PNG, 10 KB bis 5 MB, 720 x 720 px empfohlen.
Erst ein sicheres Masterbild erstellen
Schneiden Sie ein enges Handyfoto nicht direkt auf das Endformat zu. Erstellen Sie zuerst ein Masterbild mit zentriertem Gericht, sichtbarem Teller oder Verpackung und genug Hintergrund für verschiedene Zuschnitte.
Das Masterbild muss nicht spektakulär sein. Es muss ehrlich, scharf, hell und flexibel sein. Von dort exportieren Sie Liefer-App-, Google-, Website- und Social-Versionen aus derselben Quelle.
- Das echte Gericht verwenden, nicht ein ähnliches.
- Das Essen von den Ecken fernhalten.
- Rand um Burger, Becher, Boxen und Teller lassen.
- Text, Wasserzeichen und Collagen vor dem Skalieren entfernen.
Den Zuschnitt nach Kanal wählen
Ein Artikelfoto in einer Liefer-App muss schnell erkennbar sein: ein Gericht, zentriert, als Vorschaubild lesbar. Cover- und Carousel-Fotos dürfen mehr Vielfalt zeigen, müssen aber sauber und relevant bleiben.
Quadratische Zuschnitte funktionieren für Profile und Social-Media-Raster. Querformate funktionieren für Lieferkarten, können Bowls und Getränke aber winzig wirken lassen, wenn die Quelle zu weit weg aufgenommen wurde.
- Querformat nutzen, wenn die Plattform Artikel- oder Header-Fotos erwartet.
- Quadratisch für Profile und Grids nutzen.
- Vertikal für Stories und Video-Cover nutzen, nicht als einziges Menü-Master.
- Jeden Export als Handy-Thumbnail prüfen.
Zuschnitt vor Stil korrigieren
Viele Uploads scheitern nicht, weil das Essen schlecht aussieht. Sie scheitern, weil die App den Teller abschneidet, das Gericht zu klein wirkt, Text im Bild steht oder der Tisch ablenkt.
KI kann Licht, Hintergrund, Farbe und Schärfe verbessern. Sie sollte keine größere Portion erfinden, keine Beilage hinzufügen und das Gericht nicht verändern, damit es besser in den Zuschnitt passt.
- Abgeschnittener Teller: zum Master zurück und Rand hinzufügen.
- Zu kleines Gericht: enger zuschneiden, ohne das Gericht abzuschneiden.
- Unruhiger Hintergrund: vereinfachen, ohne das Essen zu ändern.
- Falsches Format: neue Version exportieren, nicht eine Datei überall erzwingen.
FAQ
Fragen zu Fotoformaten
Kann ich dasselbe Foto für alle Liefer-Apps nutzen?
Nutzen Sie dasselbe freigegebene Quellfoto, exportieren Sie aber separate Versionen, wenn Plattformen unterschiedliche Seitenverhältnisse, Dateiformate oder Zuschnittverhalten erwarten.
Warum sieht das Foto am Desktop gut aus, in der App aber schlecht?
Mobile Karten schneiden oft enger zu und zeigen kleiner an. Das Gericht kann zu nah am Rand, zu klein im Bild oder als Thumbnail schwer erkennbar sein.
Sollte ich Text, Preise oder Logo hinzufügen?
Meistens nein. Artikelfotos sollten das Essen klar zeigen; viele Plattformen lehnen Text, Grafiken, Wasserzeichen, Rahmen oder Logos ab, die nicht Teil des echten Produkts oder der Verpackung sind.